Schlaflos

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Eines Nachts stand ich am Fenster

Ich sah die Lichter der Stadt

Die ganze Nacht stand ich am Fenster

Das nur wegen der Lichter der Stadt

Ein Gedanke flog vorbei

Er verschwindet im Licht der Stadt

Ob er wohl wichtig war

Nicht so wichtig wie das Licht der Stadt

Keine Müdigkeit

Nur die Lichter der Stadt

Die Sonne geht auf

Mit ihr erlöschen die Lichter der Stadt

2 Kommentare

    • Mel_El_Milagro auf 31. März 2013 bei 00:31
    • Antworten

    Ich weiß zwar nicht wie Du immer zu solchen Gedanken kommst, aber das ist auch egal. Ich finde sie super scnön =)

    1. dieses Gedicht entstand beim Bearbeiten des Bildes. Habe sie einfach aufgeschrieben und in Form gebracht.

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